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Vielen Dank für die tollen Momente...

Die Frühjahrsdegustation 2018 war wunderbar. 

Herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal...  

Ü 50

 

Ü 50!

Ü 50?! Warum Ü 50? Muss man etwa über 50 Jahre alt sein, um diesen Wein zu trinken? Nein, selbstverständlich nicht ;-)! Die Pinot-Noir-Reben des Ü 50 sind über 50 Jahre alt. Sie machten 1965 in der sonnenverwöhnten Stiftshalde ihre erste Photosynthese. 1967, zwei Jahre später, liessen sich die ersten Trauben ernten. Die Sterne standen damals gut, sowohl Erika und Daniel Fürst als auch der erste Jahrgang des heutigen Ü 50 wurden in diesem Jahr geboren.

Der erste Jahrgang (2015) des Ü 50 hat ein komplexes samtig-weiches und zugleich würziges fruchtiges Bouquet. Er verfügt über feine Röstaromen und einen feincremig, süsslichen Auftakt. Eine dichte, feingliedrige Struktur im Gaumen, ein feinkörniges Tannin und ein langer, dichter Abgang mit vielen Rückaromen runden den Wein ab. 

Durch den Frühjahrsfrost 2016 erhielten die Reben weniger Trauben als im Vorjahr, dadurch entsteht mit dem Ü 50 2016 ein dichter und komplexer Wein. Die Ü 50 Weine sind eine Rarität. Der Jahrgang 2015 ist bereits ausverkauft. Sie haben jedoch die Möglichkeit Weinflaschen des Jahrgangs 2016 zu reservieren. 


Goldener Weingenuss 2017

Höchstbenotet in der eingereichten Kategorie:

Zwei Weine von Reto Pfister, für welchen wir die Weine keltern, haben ebenfalls Bestnoten erreicht.


Herbst 2017: die Ernte

In diesem Jahr war die Ernte vorbei, kaum haben wir begonnen. Zu Beginn und im Verlauf des Jahres haben uns Frost und Hagelschäden zu schaffen gemacht. Doch trotzdem können wir uns über einen guten Ertrag freuen. Nun machen wir uns mit Freude an die Arbeit und keltern für Sie die fürstlichen Tropfen zu edlen Weinen. 


23. September 2017: Jurapark Weinwanderung

Der Anlass war sehr gelungen und selbst das Wetter spielte mit. Die fürstliche Weinkultur verwöhnte mit edlen Weinen und Rösti mit Speck zum Frühstück. 



Das Frostjahr 2017

Ein ausserordentlicher Blühemonat Juni liess die Reben sehr gut gedeihen, so dass wir uns auf eine frühe mindestens halbe Ernte freuen können.


Frost trifft fast ganz Europa

In der zweitletzten Aprilwoche zeigt sich Mutter Natur von der groben Seite. Die Temperaturen fielen nach dem Austrieb bis zu -9 Grad Celcius. Viele Regionen in ganz Europa sind betroffen. Um sich gegen den Frost zu schützen, zündeten viele Winzer Frostkerzen an um die Umgebungstemperatur ein wenig anzuheben.

Eine weitere Variante ist es, die kleinen jungen Rebtriebe mit Wasser zu beregnen. Dadurch entsteht eine Eishülle die verhindert, dass die Rebtriebe erfrieren. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Rebblätter genug gross sind und damit genug Eigenwärme entwickeln können.